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Woher kommt der Name Dachbodentreppe?

Da Dachbodentreppen zu Räumen unterm Dach (Dachboden) führen, die nicht ständig bewohnt sind, sondern eher zum Abstellen von Gegenständen gebraucht werden, haben sie diesen Namen erhalten.

Es handelt sich sind meist um einfache preiswerte Treppenkonstruktionen, es gibt aber auch komfortable und damit teure Modelle.

Es sind verschiedene Typen sind im Gebrauch:

  • Die Scherentreppe wird wie eine Schere auf dem Deckel zusammengeschoben, sodass sich der Deckel mit der Treppe schließen lässt, die Dachbodentreppe also nachher nicht mehr sichtbar ist. Das Material solcher Treppen ist meist Aluminium oder Stahl.
  • Auch die Einschubtreppe ist  auf dem Lukendeckel montiert und kann so weit auf dem Deckel verschoben werden, dass sich der Deckel zusammen mit der Treppe schließen lässt. Wegen der einfachen Handhabung nennt sie der Volksmund meist „Ruck-Zuck-Treppe“. Diese Dachbodentreppen werden durchweg aus Holz gefertigt, aber auch aus Aluminium und Stahl.
  • Die Falttreppe wird beim Schließen soweit zusammengefaltet, dass sie nachher hinter dem Deckel verschwindet und ebenfalls nicht mehr sichtbar ist. Diese Treppenart wird meist aus Holz gefertigt, kann aber auch aus Aluminium und Stahl sein.

 

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