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Welche Nachteile hat eine Dachbodentreppe?

Die Dachbodentreppe ist im Normalfall nicht zum ständigen Begehen gedacht, sondern wird selten genutzt, z.B. um Gepäck auf dem Dachboden zu verstauen.

 

Sie ist eine Treppe, die – um Raum zu sparen – steiler verläuft als eine gewöhnliche Treppe. Daher ist die übliche Dachbodentreppe, die beim Schließen in einem Lukendeckel verschwindet, für Kinder und Erwachsene schwerer zu begehen als eine „normale“ Treppe. Kleinkinder sollten eine Dachbodentreppe nicht benutzen und wenn doch, dann nur unter Aufsicht eines Erwachsenen.

 

Durch die geringe Breite und dem schmalen Aufbau fällt es vielen Personen, besonders älteren,  schwer, die Dachbodentreppe zu benutzen. Vor allem das Hinabsteigen kann für den Ein oder Anderen zum Problem werden, v.a. wenn kein Geländer montiert ist.

 

Auch die Tiefe der Stufen ist oft kleiner bzw. schmaler als bei einer Normaltreppe, so dass Menschen mit großen Füßen Mühe haben, das Gleichgewicht zu halten.
All diese eventuell auftretenden Probleme sollten bei Auswahl der Dachbodentreppe bedacht werden. Es gibt genügend Auswahl an Dachbodentreppen, es gibt sie mit und ohne Geländer. Im Zweifelsfall sollte man sich seine Treppe von einem Spezialisten anfertigen lassen.